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	<title>Living Nature</title>
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	<description>Naturfotografie von Christine Jung &#38; Mathias Schäf</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Nov 2020 11:50:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Oman 2020 &#8211; Neue Arten</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/oman-2020-neue-arten/</link>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 12:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChristineJung]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da dieser Trip bereits unsere vierte Reise in den Oman war, hatten wir im Laufe der Zeit schon viele der dort vorkommenden Arten vor die Linse bekommen. Doch wie jeder Fotograf weiß, gleicht kein Besuch dem anderen, auch wenn man zur gleichen Zeit am gleichen Ort ist. Dies hat sich auch bei der jetzigen Omanreise [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da dieser Trip bereits unsere vierte Reise in den Oman war, hatten wir im Laufe der Zeit schon viele der dort vorkommenden Arten vor die Linse bekommen. Doch wie jeder Fotograf weiß, gleicht kein Besuch dem anderen, auch wenn man zur gleichen Zeit am gleichen Ort ist. Dies hat sich auch bei der jetzigen Omanreise wieder gezeigt!</p>
<p>Unsere letzte Reise nach Salalah lag ziemlich genau 2 Jahre zurück &#8211; seitdem hat sich einiges verändert: Den größten Einfluss hatte der Zyklon Mekunu, der Ende Mai 2018 die Dhofarregion rund um Salalah getroffen hat; es war der zweitheftigste Sturm seit 1959.<br />
Das Gebiet rund um Al Mughsail wurde hierbei deutlich verändert: Die Straße, die am Meer entlang führte, wurde zerstört, und die kleinen Pools im Wadi sind nun eine große Wasserfläche mit Meereszugang. Die Vegetation, in der sich gerne Rallen und Zwerg- und Chinadommeln aufhielten, wurde fortgespült und ist noch nicht wieder nachgewachsen.<br />
 [<a href="http://www.living-nature.eu/oman-2020-neue-arten/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] <br />
Die Lagunen von Raysut gibt es in ihrer damaligen Form ebenfalls nicht mehr. Hier wurde der Sandstrand komplett weggespült, und die kleinen Tümpel im &#8222;Hinterland&#8220; sind ausgetrocknet.<br />
Bei dem Khwar Rawri wurde ebenfalls ein Teil des Strandes weggespült, wodurch ein Meereszufluss entstand, der im Khwar zu einem Einfluss der Gezeiten führt und das Süßwasser in Brackwasser umgewandelt hat.<br />
Diese Änderungen führten dazu, dass das Fotografieren überall sehr viel schwieriger bis unmöglich wurde, da sich die Arten, die man dort finden konnte, aufgrund der geänderten Lebensbedingungen nicht mehr finden lassen.<br />
Der Ad Dahariz-Park in Salalah, in dem man viele Singvögel beobachten konnte und in dem 2018 ein Schmarotzermilan gebrütet hat, wurde &#8211; aus unbekannten Gründen &#8211; dem Erdboden gleich gemacht.<br />
 [<a href="http://www.living-nature.eu/oman-2020-neue-arten/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] <br />
Für die Mülldeponie hat man schon einige Jahre eine Genehmigung benötigt, um dort Adler und Störche fotografieren zu können. Doch man konnte am Ende des riesigen Geländes durch den kaputten Zaun fahren und sich so unbemerkt auf das Gelände schleichen. Inzwischen wurde der Zaun auf mehreren Kilometern Länge repariert, so dass dies nicht mehr möglich ist; des Weiteren haben wir auch bei unserem einzigen Besuch dieses Gebiets gar keine Adler entdecken können.<br />
Die Kläranlage direkt daneben war aus fotografischer Sicht ebenfalls uninteressant, da sich kaum Vögel auf dem gelände befanden. Insgesamt wird in dem Industriegebiet sehr viel gebaut, was sich natürlich nicht positiv auf die gesamte Tierwelt auswirkt.<br />
Außerdem waren dieses Frühjahr irgendwie auch weniger Singvögel zu finden. Hinzu kam, dass das Wetter ganz anders war als sonst. Normalerweise gibt es im Oman eigentlich eine Gut-Wetter-Garantie mit strahlend blauem Himmel (den man gar nicht immer möchte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.2.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ), doch diesmal war der Himmel fast jeden Tag wolkenverhangen (-&gt; weißer Himmel), und es war fürchterlich schwül, was wir so von den vorherigen Besuchen nicht kannten. Ursprünglich wollten wir auch einige Orte in der Wüste aufsuchen, was wir jedoch am Anfang des Urlaubs aufgrund der unklaren Situation mit dem Rückflug nach hinten verschoben hatten, anschließend gab es eine dreitägige Unwetterwarnung mit Starkregen, was wir in Salalah dann auch miterleben konnten, und schließlich hatten wir keine Zeit mehr.<br />
 [<a href="http://www.living-nature.eu/oman-2020-neue-arten/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] </p>
<p>Trotz der diesmal etwas ungünstigen Umstände haben wir einige Arten fotografieren können, die wir vorher nur von Weitem gesehen hatten oder von denen wir bisher eher schlechte Belegbilder machen konnten bzw. die ein Lifer für uns darstellten.</p>
<p>Der Urlaub startete ganz gut mit einem Lifer: Der Weißbrust-Kielralle (<em>Amaurornis phoenicurus</em>). Auf ebird.org hatten wir gelesen, dass sich 1-2 Individuen bei Ain Hamran aufhielten. Tatsächlich haben wir ein Exemplar bei unserem ersten Besuch vor Ort entdecken können. Bei späteren Besuchen und Versuchen, die Ralle besser abzulichten, haben wir sie nicht mehr gesehen. Am gleichen Tag ging es weiter zu einer Stelle, an der die Chancen für Sokotragimpel (<em>Rhynchostruthus socotranus</em>) ganz gut sein sollten. Bei unserer Ankunft konnten wir gleich 2 Exemplare entdecken, die aber schnell wegflogen. Wir waren noch öfter an dieser Stelle und konnten immerhin einmal weitere Bilder von dieser hübschen Art machen.<br />
 [<a href="http://www.living-nature.eu/oman-2020-neue-arten/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] <br />
Unsere pelagic tour war diesmal leider nicht von viel Erfolg gekrönt. Alle Vögel blieben mindestens 50 m entfernt, so dass wir die Bootstour auch etwas früher beendeten. Immerhin flog auf dem Rückweg ein Maskentölpel (<em>Sula dactylatra</em>) über das Boot. Der Foto wurde hochgerissen und ein brauchbares Bild blieb übrig &#8211; das reicht ja aber auch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.2.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Obwohl wir schon so oft am Tawi Attair nach dem Jemengirlitz (<em>Crithagra menachensis</em>) geschaut haben, war es uns bisher noch nicht gelungen, diese Art einigermaßen vor die Linse zu bekommen. Auch diesmal unternahmen wir drei Anläufe, doch es blieb schwierig, da sich die Vögel, wenn sie denn in akzeptabler Entfernung auftauchten, meistens in dicht beasteten Büschen umherhüpfen und man selten ein freies &#8222;Schussfeld&#8220; hat. Eine positive Überraschung hatten wir auf dem Rückweg vom Tawi Attair, als wir in unmittelbarer Umgebung eine Lerche erst hörten und dann entdeckten: Die Buschlerche (<em>Mirafra cantillans</em>), ein Lifer für uns. Diese tat uns den Gefallen und suchte sich ihre Singwarte in der Nähe unseres rollenden Tarnzeltes.<br />
Ein weiterer Lifer waren die Coromandelzwergenten (<em>Nettapus coromandelianus</em>), die wir ein gutes Stück vom Ufer entfernt am East Khwar entdeckt haben.</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/oman-2020-neue-arten/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
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		<title>Oman im März 2020 &#8211; Einführung</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/oman-im-maerz-2020-einfuehrung/</link>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 16:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChristineJung]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unserem Urlaub im Herbst 2019 konnten wir uns lange nicht entscheiden, wohin wir im Frühling 2020 reisen wollten. Das Urlaubsziel sollte nicht den finanziellen Rahmen sprengen, aber auch nicht wochenlange Recherchen mit sich bringen. Schließlich hatten wir uns aus Gründen der Bequemlichkeit für Israel entschieden und auch schon passende Flüge herausgesucht (wir waren ja [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem Urlaub im Herbst 2019 konnten wir uns lange nicht entscheiden, wohin wir im Frühling 2020 reisen wollten. Das Urlaubsziel sollte nicht den finanziellen Rahmen sprengen, aber auch nicht wochenlange Recherchen mit sich bringen. Schließlich hatten wir uns aus Gründen der Bequemlichkeit für Israel entschieden und auch schon passende Flüge herausgesucht (wir waren ja schon ein paar Mal dort gewesen und wissen, wo die fotografischen Hotspots liegen). Eine kurze Suche nach Unterkünften zeigte dann leider, dass die Übernachtungspreise sehr stark angezogen hatten, weshalb wir Israel wieder verwarfen. So kam es, dass wir uns für eine weitere Reise in den Oman entschieden &#8211; schließlich wissen wir nach drei Reisen auch hier, wo die Fotospots liegen.</p>
<p>Anfang Februar buchten wir also Flüge, Hotel und Mietwagen; die Anzahl der Corona-Fälle in D lag zu diesem Zeitpunkt bei 13. Der Zeitpunkt des Abflugs Mitte März kam langsam näher und so stieg auch die Anzahl der Infizierten in D immer weiter an &#8211; zu Beginn noch sehr langsam, ab Anfang März jedoch deutlich schneller. Nach und nach fingen auch einige Länder an, Einreiseverbote&nbsp;für Touristen zu verhängen. Nach Israel hätten wir z.B. zum Zeitpunkt der angedachten Reise nicht mehr einreisen dürfen. Natürlich machten wir uns Gedanken darüber, ob wir nun fliegen sollten oder nicht und entschieden uns letztendlich dafür, tatsächlich zu fliegen.<br />
Wer hätte zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass die Dinge sich so entwickeln, wie sie zum momentanen Zeitpunkt sind. Aber der Reihe nach:<br />
Am 13.3. starteten wir in unseren Urlaub &#8211; Anzahl der Corona-Fälle in D: ~3700, im Oman: 13.<br />
Der Flieger in Frankfurt hatte Verspätung, weshalb wir den Anschlussflug in Muscat verpassten und eine Nacht vor Ort verbringen durften. Die Organisation im Flughafen von Muscat war etwas chaotisch, da sehr viele Passagiere aus anderen Maschinen auch Schwierigkeiten hatten und man uns deshalb erst einmal vergessen hatte. Auf Nachfrage kümmerte man sich schließlich doch um uns und brachte uns in ein nahegelegenes Hotel. Leider konnten wir das Frühstücksbuffet am nächsten Morgen nicht nutzen, da wir sehr früh zurück an den Flughafen mussten, um unseren Flieger nach Salalah zu bekommen. So kamen wir schließlich am 14. März zur Mittagszeit in unserem Hotel an.</p>
<div id="attachment_31603" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31603" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200314_0006041-e1585937753278.jpg" alt="Schickes Hotel für eine Nacht ;-)" width="600" height="450"/><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Schickes Hotel für eine Nacht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.2.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></p></div>
<p>Wir informierten uns natürlich auf allen möglichen Internetseiten über das globale Geschehen und lasen noch am Ankunftstag, dass ab 18. März keine Touristen mehr in den Oman einreisen durften. Diejenigen, welche schon im Land waren, durften jedoch bleiben &#8211; wir freuten uns, dass wir es rechtzeitig in den Oman geschafft hatten. Ab 17. März (Dienstag) wurde die Lage etwas heikler, denn die EU machte ihre Außengrenzen dicht. Wir sagten uns, dass sie uns aber auf jeden Fall wieder reinlassen würden und waren noch nicht wirklich beunruhigt. Das kam erst, als wir hörten, dass einige Länder komplett dicht gemacht hatten und keine Flugzeuge mehr fliegen ließen und dass generell der Flugverkehr immer weniger wird aufgrund der gesunkenen Nachfrage. Berichte über Rückholaktionen und die Tagesschau wurden mit Besorgnis gelesen/geschaut. Da wir nicht als Pauschalurlauber unterwegs waren, wusste eigentlich niemand, dass wir im Land waren. Durch Zufall haben wir von der Krisenvorsorgeliste, der <a href="https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ELEFAND-Liste</a> (Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland), gelesen und uns dort gleich registriert. Außerdem haben wir direkt an das deutsche Konsulat im Oman geschrieben, nach dem Motto &#8222;Wir sind übrigens im Land &#8211; nur dass ihr Bescheid wisst&#8220;. Hier kam auch recht schnell eine Antwort, und wir waren bis nach unserer Rückkehr nach Deutschland regelmäßig mit einer Botschaftsangestellten in Kontakt.<br />
Ab dem 19.3. (Donnerstag) waren wir regelmäßig im Flughafen (der zum Glück nicht weit entfernt und nur wenig frequentiert war), um uns zu erkundigen, wie lange Oman Air denn noch fliegt (konnte uns natürlich keiner sagen) und wie es denn mit einer Umbuchung aussieht (diese sollte zu diesem Zeitpunkt um die 400 Euro kosten). In der Zwischenzeit hatte auch der Oman Maßnahmen ergriffen, obwohl es erst etwa 40 Infizierte gab. Auch hier wurden u.a. die Malls und Sehenswürdigkeiten geschlossen, der öffentliche Nahverkehr eingestellt und Gruppentreffen verboten. Im Supermarkt reinigten Angestellte die Griffe von Einkaufswägen und -körben vor der Verwendung und an der Ausgabe der Backwaren und warmen Theke trugen die Angestellten Masken und Handschuhe. Was unsere Beunruhigung noch verstärkte, war ein Artikel in einer englischsprachigen omanischen Zeitung darüber, dass das omanische Tourismusministerium Touristen dringend empfahl, das Land baldmöglichst zu verlassen.</p>
<div id="attachment_31586" style="width: 348px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31586" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200323_1156421-e1585935640669.jpg" alt="Social Distancing in einem Supermarkt in Salalah" width="338" height="600"/><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Social Distancing in einem Supermarkt in Salalah</span></p></div>
<p>Am 22.3. (Sonntag) hatten wir uns schließlich dazu entschlossen umzubuchen und zwar auf den 25.3. (Mittwoch). Das war zwar nur 2 Tage früher als ursprünglich geplant, aber wir wussten ja nicht, ob es nicht doch für was gut ist. Außerdem wurden die Inlandsflüge von sechs pro Tag auf einen reduziert &#8211; so hätten wir immer noch etwas Puffer, falls es doch Anschlussprobleme geben sollte. Einen Tag vor unserem neuen Abflugtermin wurde dann bekannt gegeben, dass ab Sonntag, 29.3., keine internationalen Flüge mehr gehen würden.<br />
Der Rückflug verlief ohne Probleme. Bei unserer Ankunft in Frankfurt am 26.3. hatten wir eigentlich mit Gesundheitsscreenings gerechnet, aber es waren bei Passkontrolle und Gepäckbändern nur Markierungen auf dem Boden, damit man Abstand hält, und es gab entsprechende Durchsagen. Die Anzahl der Corona-Fälle in D lag nun bei ~44000, sie hatte sich also während unseres Urlaubs knapp verzwölffacht; im Oman waren die Infektionen inzwischen auf 109 gestiegen!</p>
<div id="attachment_31587" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31587" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200326_0651561-e1585935706223.jpg" alt="Social Distancing am Frankfurter Flughafen" width="600" height="338"/><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Social Distancing am Frankfurter Flughafen</span></p></div>
<p>Als wir bei unserem Parkplatz etwas außerhalb von Frankfurt ankamen, bot sich ein gespenstiges Bild: Auf dem Parkplatz, auf dem sonst rund 300 Autos stehen, standen nur noch etwa 30.</p>
<div id="attachment_31601" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31601" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200326_0741581-e1585936321785.jpg" alt="Nur noch wenige Autos auf unserem Urlaubsparkplatz" width="600" height="278"/><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Nur noch wenige Autos auf unserem Urlaubsparkplatz</span></p></div>
<p>Dass auf der Autobahn nun weniger los sei, haben wir auf der Heimfahrt eigentlich nicht feststellen können. Dafür war der Besuch im Supermarkt &#8211; wir brauchten ja etwas zum Frühstücken und für die nächsten Tage &#8211; etwas befremdlich: Security am Eingang, damit sich nur eine bestimmte Anzahl von Personen darin aufhält, das Klopapier wie vor unserer Abreise immer noch leer, die Nudeln weiterhin sehr ausgedünnt vorhanden, kein Mehl im Regal und der Brotbackautomat abgebaut. Dafür war nun die Kassiererin hinter einer Plexiglasscheibe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geführte Tour in Wakkerstroom (Südafrika) mit Lucky</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/gefuehrte-tour-in-wakkerstroom-mit-lucky/</link>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 18:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChristineJung]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[NeuChristine]]></category>
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		<description><![CDATA[Die erste Station unserer Südafrika-Rundreise, an der wir mehrere Tage verbrachten, war Wakkerstroom. Wakkerstroom ist ein kleines Städtchen mit rund 7000 Einwohnern, das 3 h südöstlich von Johannesburg entfernt liegt. Unser Hauptaugenmerk liegt generell zwar auf der Fotografie, doch auf dieser Reise wollten wir auch einige spezielle Arten sehen (und natürlich möglichst gute Bilder davon [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Station unserer Südafrika-Rundreise, an der wir mehrere Tage verbrachten, war Wakkerstroom. Wakkerstroom ist ein kleines Städtchen mit rund 7000 Einwohnern, das 3 h südöstlich von Johannesburg entfernt liegt.<br />
Unser Hauptaugenmerk liegt generell zwar auf der Fotografie, doch auf dieser Reise wollten wir auch einige spezielle Arten sehen (und natürlich möglichst gute Bilder davon machen). So kam das Gebiet um Wakkerstroom auf unsere Liste, denn es ist unter anderem dafür bekannt, dass dort Finkenlerche (<em><span class="LrzXr kno-fv">Spizocorys fringillaris</span></em>) und Transvaalspornlerche (<em><span class="LrzXr kno-fv">Heteromirafra ruddi</span></em>) zu finden sind. Beide Arten haben ein sehr kleines Verbreitungsgebiet, und die weltweite Population beträgt max. 2500 bzw. 3300 Individuen mit fallender Tendenz (Quelle: <a href="http://iucnredlist.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iucnredlist.org</a>).</p>
<p>Da uns klar war, dass wir diese beiden Arten &#8211; und noch einige andere mehr &#8211; nicht alleine finden würden, haben wir über die Niederlassung von <a href="http://www.birdlife.org.za/go-birding/wakkerstroom-tourism-and-education-centre/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BirdLife South Africa in Wakkerstroom</a> für einen Tag einen Guide gebucht: Lucky. Da dies das erste Mal war, dass wir einen Guide hatten, wussten wir nicht, wie sich das Suchen nach speziellen Arten mit unserem Wunsch nach Bildern vereinbaren lässt. Doch ich kann sagen, dass sich beides wunderbar kombinieren ließ und die Tour mit knapp 100 Arten ein voller Erfolg war.</p>
<div id="attachment_31559" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31559" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/11/20191001_085949_web.jpg" alt="Feuchtgebiet bei Wakkerstroom" width="720" height="405" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/11/20191001_085949_web.jpg 720w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/11/20191001_085949_web-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Feuchtgebiet bei Wakkerstroom</span></p></div>
<p>Morgens um 6 Uhr holten wir Lucky ab, und er dirigierte uns die folgenden 12 Stunden durch das Umland. Es kam uns zugute, dass es den ganzen Tag ziemlich bewölkt war, so dass die Sonnenrichtung für die Bilder nicht berücksichtigt werden musste. Die Finkenlerche fand Lucky auf einer &#8222;Wiese&#8220; (Durchmesser etwa 800 m) in einer Siedlung. Dort lebt ein (!) Paar, das er tatsächlich gefunden hat. Lustig war, dass auch andere Birder hier für die gleiche Zielart unterwegs waren. Während die Finkenlerche recht kooperativ war, ließ die Transvaallerche, die wir an einer anderen Stelle fanden, kaum eine Annäherung zu. Unsere Highlights waren jedoch Erdspecht und Senegaltrappe &#8211; aus Fotografensicht macht etwas Farbe halt doch mehr her als ein freundliches Braun.</p>
<div id="attachment_31556" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31556" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/11/20190930_103843_web.jpg" alt="" width="720" height="405" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/11/20190930_103843_web.jpg 720w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/11/20190930_103843_web-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Lebensraum des Erdspechts</span></p></div>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/gefuehrte-tour-in-wakkerstroom-mit-lucky/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
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			</item>
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		<title>Giant&#8217;s Castle &#8211; Fotografieren im Camp</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/giants-castle-fotografieren-im-camp/</link>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2019 16:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChristineJung]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[NeuChristine]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine unserer Stationen war das grandios gelegene Giant&#8217;s Castle Camp im Maloti-Drakensberg Park. Dieser Nationalpark ist, wie auch der später besuchte iSimangaliso-Wetland-Park ein UNESCO-Welterbe. Unter Greifvogelfans ist dieser Ort sehr bekannt, denn man kann dort eine Ansitzhütte buchen und mit etwas Glück neben diversen Singvögeln die Hauptattraktionen Kapgeier und Bartgeier vor die Linse bekommen. Wir [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine unserer Stationen war das grandios gelegene Giant&#8217;s Castle Camp im Maloti-Drakensberg Park. Dieser Nationalpark ist, wie auch der später besuchte iSimangaliso-Wetland-Park ein UNESCO-Welterbe.</p>
<div id="attachment_31491" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31491" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191002_173442_web.jpg" alt="" width="720" height="405" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191002_173442_web.jpg 720w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191002_173442_web-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Giant&#8217;s Castle Camp &#8211; Aussicht aus dem Chalet</span></p></div>
<p>Unter Greifvogelfans ist dieser Ort sehr bekannt, denn man kann dort eine Ansitzhütte buchen und mit etwas Glück neben diversen Singvögeln die Hauptattraktionen Kapgeier und Bartgeier vor die Linse bekommen.<br />
Wir hatten die Hütte für zwei Tage gebucht und die Vormittage darin verbracht. An dem einen Nachmittag, den wir vor Ort hatten, sind wir mit der Kamera durch das Camp gestreift, um die dort vorkommenden Arten auf den Chip zu bannen.</p>
<div id="attachment_31494" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31494" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191002_180808_web.jpg" alt="" width="720" height="405" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191002_180808_web.jpg 720w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191002_180808_web-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Die Anpflanzungen vor der Rezeption fanden die Vögel besonders interessant</span></p></div>
<p>Durch die umliegenden Berge verschwindet die Sonne ziemlich früh, wodurch wir die ISO entsprechend anpassen mussten. Um die unsteten Nektarvögel scharf abzulichten, brauchten wir schon etwas Geduld und Beharrlichkeit.</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/giants-castle-fotografieren-im-camp/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Bootstour auf dem größten See Südafrikas</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/bootstour-auf-dem-groessten-see-suedafrikas/</link>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 19:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChristineJung]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[St. Lucia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.living-nature.eu/?p=31401</guid>
		<description><![CDATA[Während unserer rund dreiwöchigen Reise durch Südafrikas Provinz KwaZulu-Natal verbrachten wir auch einige Tage in St. Lucia. Diese recht touristische Kleinstadt ist ein optimaler Ausgangspunkt, um den Nationalpark &#8222;iSimangaliso Wetland Park&#8220;, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, zu erkunden. Der Nationalpark umfasst Feucht- und Küstengebiete und besteht aus vielen kleinen Schutzgebieten mit subtropischer bis tropischer Vegetation. In [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Während unserer rund dreiwöchigen Reise durch Südafrikas Provinz KwaZulu-Natal verbrachten wir auch einige Tage in St. Lucia. Diese recht touristische Kleinstadt ist ein optimaler Ausgangspunkt, um den Nationalpark &#8222;iSimangaliso Wetland Park&#8220;, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, zu erkunden. Der Nationalpark umfasst Feucht- und Küstengebiete und besteht aus vielen kleinen Schutzgebieten mit subtropischer bis tropischer Vegetation. In den Feuchtgebieten leben die größten Krokodil- und Flusspferdbestände Südafrikas. Im Zentrum des Parks befindet sich der St. Lucia-See mit einer Länge von 40 Kilometern und einer Breite von bis zu 21 Kilometern; damit ist er der größte See Südafrikas.<br />
Wir waren in der <a href="https://www.lakestlucialodge.co.za" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lake St. Lucia Lodge</a> untergekommen und unser Vermieter Andre empfahl uns, eine Bootstour zu Krokodilen und Flusspferden mit dem Anbieter <a href="https://www.heritagetoursandsafaris.com/hluhluwe-umfolozi-day-safari/hippo-crocodile-boat-safari-st-lucia/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Shoreline</a> zu unternehmen, da hier max. 15 Personen auf einem Boot mitfahren. Er reservierte für uns Plätze für den nächsten Nachmittag, doch aufgrund des gemeldeten schlechten Wetters baten wir ihn, die erste Fahrt für den darauffolgenden Tag zu buchen. Um 7:30 ist das beste Licht zwar schon vorbei (Sonnenaufgang war etwa um 5:30), aber es ist auf jeden Fall noch besser als zur Mittagszeit.</p>
<p>An besagtem Morgen war es um 7:30 noch bewölkt, was wir aus fotografischer Sicht nun nicht so schlimm fanden. Hocherfreut stellten wir fest, dass wir das Boot für uns alleine hatten.</p>
<div id="attachment_31452" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31452" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_071309_web.jpg" alt="" width="720" height="240" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_071309_web.jpg 720w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_071309_web-300x100.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Das Boot exklusiv für uns</span></p></div>
<div id="attachment_31450" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31450" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_074206_web.jpg" alt="" width="720" height="405" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_074206_web.jpg 720w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_074206_web-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Auf der Suche nach interessanten Motiven</span></p></div>
<p>Unser Skipper Dennis war ebenfalls ornithologisch interessiert, weshalb wir viel Zeit an spannenden Stellen verbringen konnten. Mit &#8222;normalen&#8220; Touristen an Bord wäre es z.B. kaum möglich gewesen, sich mehr als 15 min an der Kolonie der Goldweber aufzuhalten.</p>
<div id="attachment_31446" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31446" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_080800_web.jpg" alt="" width="720" height="405" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_080800_web.jpg 720w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_080800_web-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Es herrschte reges Treiben an der Goldweberkolonie</span></p></div>
<p>Die ornithologischen Highlights der Tour waren jedoch der Weißrückenreiher, der zu den Nachtreihern gehört und deshalb tagsüber nur schwer zu finden ist, und die Binsenralle, die nur selten außerhalb der Ufervegetation anzutreffen ist.</p>
<div id="attachment_31448" style="width: 415px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31448" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_075145_web.jpg" alt="" width="405" height="720" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_075145_web.jpg 405w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_075145_web-169x300.jpg 169w" sizes="(max-width: 405px) 100vw, 405px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Wer findet die Weißrückenreiher?</span></p></div>
<p>Wir hatten ja auf etwas &#8222;Action&#8220; bei den Flusspferden gehofft, wie z.B. das &#8222;Gähnen&#8220;, das wir schon auf so manchem Foto gesehen hatten. Doch wir haben gelernt, dass die Chancen dafür nachmittags sehr viel besser stehen, wenn die Tiere, die nachts an Land grasen, langsam aktiver werden. Morgens/tagsüber stehen sie eher träge im Wasser herum.</p>
<div id="attachment_31457" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31457" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_085643_web.jpg" alt="" width="720" height="480" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_085643_web.jpg 720w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_085643_web-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Die Flusspferde liegen träge im St. Lucia-See</span></p></div>
<div id="attachment_31455" style="width: 730px" class="wp-caption aligncenter"><img class="size-full wp-image-31455" src="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_091338_web.jpg" alt="" width="720" height="405" srcset="http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_091338_web.jpg 720w, http://www.living-nature.eu/wp-content/uploads/2019/10/20191016_091338_web-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><p class="wp-caption-text"><span style="color: #000000;">Im Laufe der Bootsfahrt hatte sich die Wolkendecke aufgelöst. Nach etwa zwei Stunden kamen wir zurück an den Bootsanleger.</span></p></div>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/bootstour-auf-dem-groessten-see-suedafrikas/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Viel Neues auf Living-nature.eu</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/viel-neues-auf-living-nature-eu/</link>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 15:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Schäf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[NeuMathias]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir fanden mal wieder die Zeit, um unsere Seite auf einen neueren Stand zu bringen. Die Monatsbilder von Christine und Mathias wurden bis Januar 2018 aktualisiert. Es gibt 3 neue Specials: Israel im Frühjahr 2016, Israel im Winter 2016&#160; sowie Lesbos 2017. Im Vogelartenarchiv wurden ca. 1500 neue Bilder hinzugefügt, darunter 10 neue Vogelarten: Armenienmöwe [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir fanden mal wieder die Zeit, um unsere Seite auf einen neueren Stand zu bringen. Die Monatsbilder von <a href="http://www.living-nature.eu/galerie/christine/links/">Christine</a> und <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/monatsbilder-2/">Mathias</a> wurden bis Januar 2018 aktualisiert.</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/viel-neues-auf-living-nature-eu/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
<p>Es gibt 3 neue Specials: <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/specials-2/israel-2016-fruehjahr/">Israel im Frühjahr 2016</a>, <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/specials-2/israel-2016-winter/">Israel im Winter 2016</a>&nbsp; sowie <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/specials-2/lesbos-2017/">Lesbos 2017</a>.</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/viel-neues-auf-living-nature-eu/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
 [<a href="http://www.living-nature.eu/viel-neues-auf-living-nature-eu/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
<p>Im <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/vogel-2/">Vogelartenarchiv</a> wurden ca. 1500 neue Bilder hinzugefügt, darunter 10 neue Vogelarten:</p>
<p><a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/armenienmoewe-armenian-gull-larus-armenicus/">Armenienmöwe</a> (<em>Larus armenicus</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/balkanlaubsaenger-phylloscopus-orientalis-eastern-bonellis-warbler/">Balkanlaubsänger</a> (<em>Phyllsocopus orientalis</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/einoedgimpel-sinai-rosefinch-carpodacus-synoicus/">Einödgimpel</a> (<em>Carpodacus synoicus</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/fischmoewe-pallas-gull-ichthyaetus-ichthyaetus/">Fischmöwe</a> (<em>Ichthyaetus ichthyaetus</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/halsbandschnaepper-collared-flycatcher-ficedula-albicollis/">Halsbandschnäpper</a> (<em>Ficedula albicollis</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/kappensteinschmaetzer-hooded-wheatear-oenanthe-monacha/">Kappensteinschmätzer</a> (<em>Oenanthe monacha</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/olivenspoetter-olive-tree-warbler-hippolais-olivetorum/">Olivenspötter</a> (<em>Hippolais olivetorum</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/weissfluegelgimpel-desert-finch-rhodopechys-obsoleta/">Weißflügelgimpel</a> (<em>Rhodopechys obsoleta</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/wuestenprinie-streakek-scrub-warbler-scotocerca-inquieta/">Wüstenprinie</a> (<em>Scotocerca inquieta</em>) und <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/zwergohreule-eurasian-scops-owl-otus-scops/">Zwergohreule</a> (<em>Otus scops</em>).</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/viel-neues-auf-living-nature-eu/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
 [<a href="http://www.living-nature.eu/viel-neues-auf-living-nature-eu/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
<p>Im Archiv der Säugetiere sind 2 neue Arten dazugekommen: <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/saugetiere-2/dorkasgazelle-dorcas-gazelle-gazella-dorcas/">Dorkasgazelle</a> (<em>Gazella dorcas</em>) und <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/saugetiere-2/kaukasisches-eichhoernchen-caucasian-squirrel-sciurus-anomalus/">Kaukasisches Eichhörnchen</a> (<em>Sciurus anomalus</em>).</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen!</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Umfangreiches Update der Webseite</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/umfangreiches-update-der-webseite/</link>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 11:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[NeuMathias]]></category>

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		<description><![CDATA[von Mathias Schäf Nachdem wir aus Zeitmangel in den letzten anderthalb Jahren keine Aktualisierungen an unserer Webseite vornehmen konnten, fanden wir nun die Zeit, dies nachzuholen. Die Monatsbilder von Christine und Mathias wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Es sind 3 neue Specials dazugekommen: Österreich 2015, Varanger 2015 und Israel 2015. Im Vogelartenarchiv wurden ca. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Mathias Schäf</p>
<p>Nachdem wir aus Zeitmangel in den letzten anderthalb Jahren keine Aktualisierungen an unserer Webseite vornehmen konnten, fanden wir nun die Zeit, dies nachzuholen. Die Monatsbilder von <a href="http://www.living-nature.eu/galerie/christine/links/">Christine</a> und <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/monatsbilder-2/">Mathias</a> wurden auf den aktuellen Stand gebracht.</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/umfangreiches-update-der-webseite/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
<p>Es sind 3 neue Specials dazugekommen: <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/specials-2/special-oesterreich-2015/">Österreich 2015</a>, <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/specials-2/norwegen-2015/">Varanger 2015</a> und <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/specials-2/israel-2015/">Israel 2015</a>.</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/umfangreiches-update-der-webseite/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
 [<a href="http://www.living-nature.eu/umfangreiches-update-der-webseite/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
<p>Im <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/vogel-2/">Vogelartenarchiv</a> wurden ca. 1000 neue Bilder hinzugefügt, darunter 27 neue Vogelarten:</p>
<p><a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/arabisches-wuestenhuhn-sand-partridge-ammoperdix-heyi/">Arabisches Wüstenhuhn</a> (<em>Ammoperdix heyi</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/birkenzeisig-common-redpoll-carduelis-flammea/">Birkenzeisig</a> (<em>Carduellis flammea</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/braunliest-white-breasted-kingfisher-halcyon-smyrnensis/">Braunliest</a> (<em>Halycon smyrensis</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/dickschnabellumme-bruennichs-guillemot-uria-lomvia/">Dickschnabellume</a> (<em>Uria lomvia</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/21550-2/">Eisente</a> (<em>Clangula hyemalis</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/falkenraubmoewe-long-tailed-skua-stercorarius-longicaudus/">Falkenraubmöwe</a> (<em>Stercorarius longicaudus</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/graudrossling-arabian-babbler-turdoides-squamiceps/">Graudrossling</a> (<em>Turdoides squamiceps</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/kraehenscharbe-european-shag-phalacrocorax-aristotelis/">Krähenscharbe</a> (<em>Phalacrocorax aristotelis</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/kurzfangsperber-levant-sparrowhawk-accipiter-brevipes/">Kurzfangsperber</a> (<em>Accipiter brevipes</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/mauerlaufer-wallcreeper-tichodroma-muraria/">Mauerläufer</a> (<em>Tichodromia muraria</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/moorschneehuhn-willow-grouse-lagopus-lagopus/">Moorschneehuhn</a> (<em>Lagopus lagopus</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/polarbirkenzeisig-arctic-redpoll-carduelis-hornemanni/">Polarbirkenzeisig</a> (<em>Carduelis hornemanni</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/prachteiderente-king-eider-somateria-spectabilis/">Prachteiderente</a> (<em>Somateria spectabilis</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/rohrdommel-eurasian-bittern-botaurus-stellaris/">Rohrdommel</a> (<em>Botaurus stellaris</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/rohrschwirl-savis-warbler-locustella-luscinioides/">Rohrschwirl</a> (<em>Locustella luscinioides</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/rothalsgans-red-breasted-goose-branta-ruficollis/">Rothalsgans</a> (<em>Branta ruficollis</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/samtkopfgrasmuecke-sardinian-warbler-sylvia-melanocephala/">Samtkopfgrasmücke</a> (<em>Sylvia melanocephala</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/scheckente-stellers-eider-polysticta-stelleri/">Scheckente</a> (<em>Polysticta stelleri</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/schwarzruecken-steinschmaetzer-mourning-wheatear-oenanthe-lugens/">Schwarzrückensteinschmätzer</a> (<em>Oenanthe lugens</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/spanischer-kaiseradler-spanish-imperial-eagle-aquila-adalberti/">Spanischer Kaiseradler</a> (<em>Aquila adalberti</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/spornammer-lapland-bunting-calcarius-lapponicus/">Spornammer</a> (<em>Calcarius lapponicus</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/steinadler-golden-eagle-aquila-chrysaetos/">Steinadler</a> (<em>Aquila chrysaetos</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/trauerseeschwalbe-black-tern-chlidonias-niger/">Trauerseeschwalbe</a> (<em>Chlidonias niger</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/tundrasaatgans-tundra-bean-goose-anser-fabalis-rossicus/">Tundrasaatgans</a> (<em>Anser fabilis rossicus</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/wasseramsel-white-throated-dipper-cinclus-cinclus/">Wasseramsel</a> (<em>Cinclus cinclus</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/ziegenmelker-european-nightjar-caprimulgus-europaeus-2/">Ziegenmelker</a> (<em>Caprimulgus euroopaeus</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/zwergsaeger-smew-mergus-albellus/">Zwergsäger</a> (<em>Mergellus albellus</em>).</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/umfangreiches-update-der-webseite/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
 [<a href="http://www.living-nature.eu/umfangreiches-update-der-webseite/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
<p>Auch das Archiv der <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/saugetiere-2/">Säugetiere</a> hat Zuwachs bekommen. Hier sind es 5 neue Säugerarten: <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/saugetiere-2/eurasischer-luchs-eurasian-lynx-lynx-lynx/">Eurasischer Luchs</a> (<em>Lynx Lynx</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/saugetiere-2/ichneumon-herpestes-ichneumon-egyptian-mongoose/">Ichneumon</a> (<em>Herpestes ichneumon</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/saugetiere-2/klippschliefer-rock-hyrax-procavia-capensis/">Klippschliefer</a> (<em>Procavia carpensis</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/saugetiere-2/nubischer-steinbock-nubian-ibex-capra-nubiana/">Nubischer Steinbock</a> (<em>Capra nubiana</em>), <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/archiv/saugetiere-2/rentier-reindeer-rangifer-tarandus/">Rentier</a> (<em>Rangifer tarandus</em>).</p>
<p>Außerdem ist nun auch das <a href="http://www.living-nature.eu/mathias/portfolio/23471-2/">Jahresportfolio 2015</a> online, in dem Sie Mathias Favoritenbilder aus dem Jahr 2015 in 1000 Pixel Breite betrachten können.</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Flughühner an der Tränke</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/flughuehner-an-der-traenke/</link>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 10:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[NeuMathias]]></category>
		<category><![CDATA[Black-bellied Sandgrouse]]></category>
		<category><![CDATA[Braunbauchflughuhn]]></category>
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		<category><![CDATA[Westpaläarktis]]></category>

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		<description><![CDATA[von Mathias Schäf In der Westpaläarktis kommen 5 Flughuhnarten regelmäßig vor &#8211; lässt man das selten periodisch auftretende Steppenflughuhn (Syrrhaptes paradoxus) der innerasiatischen Steppen außen vor. Weltweit gibt es 16 Arten. Flughühner bevorzugen als Lebensraum wüsten- und steppenartige Gebiete. Die taubengroßen Vögel sind in ihrem Lebensraum aufgrund des meist sandfarbenen Gefieders gut getarnt, aus der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Mathias Schäf</p>
<p>In der Westpaläarktis kommen 5 Flughuhnarten regelmäßig vor &#8211; lässt man das selten periodisch auftretende Steppenflughuhn (<i>Syrrhaptes paradoxus</i>) der innerasiatischen Steppen außen vor. Weltweit gibt es 16 Arten. Flughühner bevorzugen als Lebensraum wüsten- und steppenartige Gebiete. Die taubengroßen Vögel sind in ihrem Lebensraum aufgrund des meist sandfarbenen Gefieders gut getarnt, aus der Nähe betrachtet offenbart sich jedoch oft ein erstaunlich buntes Federkleid.</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/flughuehner-an-der-traenke/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
<p>Flughühner sind in der Lage, auch sehr aride Gegenden zu besiedeln. Dies hat den Vorteil, möglichen Prädatoren auszuweichen, geschützt zu brüten und die Jungen aufzuziehen. Der Nachteil liegt auf der Hand &#8211; Wassermangel. Dieses Problem lösen die Vögel, indem sie weit entfernte Tränken besuchen. Diese können bis zu 100 Kilometer vom Brutplatz entfernt sein. Der Besuch der Tränken erfolgt meist zu festen Zeiten in den Morgen- und Abenstunden. Hier treffen die Vögel in der Regel in Gruppen ein und kündigen sich durch charakteristische Flugrufe an. Am Wasser sind die Flüghuhner vorsichtig, aber meist nicht scheu.</p>
 [<a href="http://www.living-nature.eu/flughuehner-an-der-traenke/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
 [<a href="http://www.living-nature.eu/flughuehner-an-der-traenke/">See image gallery at www.living-nature.eu</a>] 
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<p>Zur Brutzeit transportieren die Vögel Wasser für den Nachwuchs in ihrem Brustgefieder. Durch Tränken der Federn in Wasser saugen diese sich voll, ähnlich einem Schwamm. Dadurch können die Flughühner bis zu einem Drittel ihres Eigengewichtes an Wasser aufnehmen und zum Nest transportieren.</p>
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<p>Diese Wasserstellen bieten oft gute Foto- und Beobachtungsmöglichkeiten. Bei unseren Reisen in die Negev-Wüste in Israel konnten wir an solchen Tränken bereits alle fünf dort vorkommenden Flughuhnarten beobachten.</p>
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<p>Das Kronenflughuhn (<em>Pterocles coronatus</em>) ist mit geschätzten 200 Brutpaaren die seltenste Flughuhnart in Israel. Am schwierigsten zu beobachten ist jedoch das Wellenflughuhn (<em>Pterocles lichtensteinii</em>), das einsame Wadis bewohnt und nur in der späten Dämmerung an der Tränke erscheint.</p>
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<p>Neben diesen beiden Arten kommen noch das Tropfenflughuhn (<em>Pterocles senegallus</em>) sowie Sandflughuhn (<em>Pterocles orientalis</em>) und Spießflughuhn (<em>Pterocles alchata</em>) in Israel vor. Die letzten beiden Arten lassen sich auch in Spanien und im nördlichen Afrika beobachten.</p>
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		<title>Kampfläufer in Norwegen</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/kampflaufer-in-norwegen/</link>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2015 11:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[NeuMathias]]></category>

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		<description><![CDATA[von Mathias Schäf Während unserer Reise auf die Varanger-Halbinsel im nordöstlichen Gebiet der norwegischen Provinz Finnmark hatten wir Gelegenheit, die Balz der Kampfläufer zu beobachten. An traditionellen Balzplätzen versammeln sich Anfang Juni die Männchen, um die Gunst der Weibchen zu erlangen. Während die Weibchen der etwa taubengroßen Watvögel unscheinbar braun gefärbt sind, tragen die Männchen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Mathias Schäf</p>
<p>Während unserer Reise auf die Varanger-Halbinsel im nordöstlichen Gebiet der norwegischen Provinz Finnmark hatten wir Gelegenheit, die Balz der Kampfläufer zu beobachten. An traditionellen Balzplätzen versammeln sich Anfang Juni die Männchen, um die Gunst der Weibchen zu erlangen. Während die Weibchen der etwa taubengroßen Watvögel unscheinbar braun gefärbt sind, tragen die Männchen zur Balzzeit ein prächtiges Gefieder, das extrem variabel ist und sie individuell erkennbar macht &#8211; einzigartig in der Vogelwelt.</p>
<p><img src="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/wp-content/uploads/2015/07/Kampflaeufer_5DMK3_119027.jpg" alt="" width="720" height="206" /></p>
<p>Neben der hübschen optischen Erscheinung zeigen die Vögel auch interessante Verhaltensweisen. Grundsätzlich scheinen die Männchen immer in der Überzahl zu sein. Nach unseren Beobachtungen kommen auf ein Weibchen mindestens zehn männliche Vögel, entsprechend begehrt sind die Damen. Sobald die Männchen ein Weibchen erblicken, beginnen sie aufgeregt mit den Flügeln zu schlagen, tänzeln umher und vollführen kurze Luftsprünge oder rütteln sogar in der Luft. Landet das Weibchen auf dem Balzplatz, verharren die Männchen mit gespreiztem Gefieder und drücken sich dabei auf den Boden, oft in eine kleine Senke. Unterbrochen wird dieses Verhalten von kurzen Verfolgungsjagden und erbitterten Kämpfen in der Luft und am Boden. Die ganzen Aktionen verlaufen in atemberaubender Geschwindigkeit und sind nur sehr schwer im Sucher zu halten, geschweige denn zu fokussieren. Die Tatsache, dass die Balz der Kampfläufer meist zwischen 22 Uhr abends und 5 Uhr morgens stattfindet, macht die Sache nicht einfacher.</p>
<p><img src="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/wp-content/uploads/2015/07/Kampflaeufer_1DX_047431.jpg" alt="" width="343" height="229" /><img src="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/wp-content/uploads/2015/07/Kampflaeufer_1DX_046573.jpg" alt="" width="343 " height="229" /></p>
<p>Trotz der schwierigen fotografischen Bedingungen war es sehr beeindruckend und ein tolles Erlebnis, die Vögel bei Ihrem Balzverhalten zu beobachten. Ein kleine Auswahl an Bildern gibt es <a title="Aktuelles 2015 – Kampfläufer in Norwegen" href="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/?page_id=5241">hier</a> zu sehen.</p>
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		<title>Bartgeier in den Walliser Alpen</title>
		<link>http://www.living-nature.eu/bartgeier-in-den-walliser-alpen/</link>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 14:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[NeuMathias]]></category>

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		<description><![CDATA[von Mathias Schäf Vor exakt einem Jahr fuhren wir zusammen mit Jochen Gerlach zum ersten Mal in die Schweiz, um Bartgeier (Gypaetus barbatus) zu fotografieren. Wir hatten bereits 2011 in Südafrika das Vergnügen, diese eindrucksvollen Vögel beobachten und fotografieren zu können. Auf unserer dreitägigen Tour im letzten Jahr bekamen wir die imposanten Greifvögel zwar zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Mathias Schäf</p>
<p><img src="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/wp-content/uploads/2015/03/Bartgeier_7D2_005985.jpg" alt="" width="720" height="212" /></p>
<p>Vor exakt einem Jahr fuhren wir zusammen mit <a title="Focus On Wildlife" href="http://www.focus-on-wildlife.de" target="_blank">Jochen Gerlach</a> zum ersten Mal in die Schweiz, um Bartgeier (<em>Gypaetus barbatus</em>) zu fotografieren. Wir hatten bereits 2011 in Südafrika das Vergnügen, diese eindrucksvollen Vögel beobachten und fotografieren zu können. Auf unserer dreitägigen Tour im letzten Jahr bekamen wir die imposanten Greifvögel zwar zu Gesicht, leider jedoch nicht in der erhofften Entfernung. Damit schienen sie bis zu unserer Abreise warten zu wollen, denn just als wir am letzten Abend unsere Ausrüstung verstauten (wir mussten die letzte Bahn ins Tal erwischen), ertönte ein lautes &#8222;Geier&#8220; und ein adultes Tier kam im Gleitflug auf die anwesenden Fotografen zugeflogen. Was tun? Nachdem uns der Vogel flach überflogen hatte und zu einer neuen Runde ansetzte, rissen wir die Kameras aus unseren Rucksäcken und versuchten schnell aus der freien Hand noch ein paar Bilder zu schießen. 180 Sekunden später eilten wir zur Bahn. Unmittelbar nach unserer Abreise und am nächsten Tag gelang es den beiden noch anwesenden Fotografen, einen guten &#8222;Grundstock&#8220; an Bartgeierbildern zu erstellen&#8230;</p>
<p><img src="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/wp-content/uploads/2015/03/Bartgeier_7D2_006387.jpg" alt="" width="343" height="229" /><img src="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/wp-content/uploads/2015/03/Bartgeier_7D2_006161.jpg" alt="" width="343" height="229" /></p>
<p>Nach dieser Vorgeschichte hofften wir, dass es dieses Mal besser laufen würde. Wieder waren drei Tage eingeplant und die ersten beiden Tage passierte &#8211; nichts. Nur ab und zu war ein Bartgeier in der Distanz zu sehen. Der kalte Nordwind, der uns statt der gemeldeten 8 km/h mit über 40 km/h um die Ohren blies, machte das tägliche 9-stündige Warten nicht gerade angenehmer. Außerdem mögen die Vögel keinen Nordwind, bei solchen Wetterlagen bevorzugen Sie die tieferen Regionen. Nun hatten wir also genau die Wettersituation, die wir unbedingt vermeiden wollten&#8230;</p>
<p><img src="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/wp-content/uploads/2015/03/Bartgeier_7D2_006804.jpg" alt="" width="343" height="229" /><img src="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/wp-content/uploads/2015/03/Bartgeier_7D2_007166.jpg" alt="" width="343" height="229" /></p>
<p>Am letzten Tag harrten wir wieder der Dinge, die da kommen würden. Ich spielte bereits morgens mit dem Gedanken, die Aktion früher abzubrechen und nach Hause zu fahren. Um 12 Uhr mittags änderte sich jedoch die Situation: Ein ausgewachsener Geier erschien auf der Bildfläche. Er umkreiste uns und landete mehrmals auf einem (weit entfernten) Felsvorsprung. Immer wieder schien er den unter uns liegenden Hang abzufliegen. Dort hatten wir am Vortag eine Gämse entlanglaufen sehen, war sie vielleicht verunglückt? Der Vogel war teilweise so nah, dass er nicht mehr in den Sucher passte. Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis, dem größten und einem der seltensten Greifvögel Europas so nahe sein zu dürfen. Das Sahnehäubchen war dann die Verfolgungsjagd des Geiers mit einem immaturen Steinadler (<em>Aquila chrysaetos</em>), was man ja auch nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Zufrieden, ohne Eile und mit gefüllten Speicherkarten traten wir die Heimreise an. Ein paar Bilder gibt es <a title="M – Special Schweiz 2015" href="http://living-nature.eu.dedi686.your-server.de/?page_id=5143">hier</a> zu sehen.</p>
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